Schönbrunn

Schönbrunn

1305 wird "Prunne" erstmals urkundlich erwähnt. 1875 erfolgte die Umbenennung in Schönbrunn. Der Ort entwickelte sich aus einem Adelsbesitz. Es wird angenommen, dass die Zandter das Schloss Schönbrunn als Ersatz für ihren zerstörten Stammsitz gründeten. In den folgenden 

 

Jahrhunderten wechselten die Eigentümer häufig. Nachdem das Schloss im 30- jährigen Krieg zerstört worden war, wurde es zu Beginn des 18. Jahrhunderts in seiner heutigen Gestalt wieder aufgebaut.

 
Besitzer des Schönbrunner Jagdschlosses waren die Leuchtenbergs, dann Georg von Löwel, darauf Eugen Freiherr von Seefried auf Buttenheim. 1945 ging das Schloss auf dessen Tochter Elisabeth Gräfin von der Schulenburg über. Derzeitiger Besitzer ist deren Sohn Maximilian Graf von der Schulenburg.

 

Das Schloss befindet sich in Familienbesitz. Nach Anmeldung sind Schloss, Kapelle und Garten mit all ihren Sehenswürdigkeiten, sowie ein 14 m hoher spätbarocker Wasserturm zu besichtigen.